Jahresrückblick 2016

Tätigkeitsbericht der Vereinsleitung:

 

Die letzte Jahreshauptversammlung fand am 11. März 2016 hier in der Hofwirtschaft  statt.

Unser Verein hatte zum Stand vom 30. Dezember 2016, 164 Mitglieder.Im Jahr 2016 kamen 3 neue Mitglieder zu unserem Verein. Wir freuen uns sehr  darüber. Vier Mitglieder haben wir durch Kündigung verloren. Im abgelaufenen Jahr traf sich die Vereinsleitung zu 5 Sitzungen; die Sitzungen finden immer im Cafe Neuner statt. Wir danken der Bäckerei Neuner  – besonders Michaela Schödel – für die stets freundliche Aufnahme und gute Bewirtung. Da zwischenzeitlich vieles über E-Mail läuft, waren nicht mehr Sitzungen erforderlich. Außerdem ist das Team so gut eingespielt, dass jeder weiß, was bei den jährlich üblichen Terminen erforderlich ist. Weiter gab es mehrere Besprechungen im Mükschpark und sogar in Hafenreut zur Vorbereitung der beiden Feuerwehrfeste. Auch im Jahr 2016 haben wir wieder an den Veranstaltungen des Kreisverbandes teilgenommen, wie Jahreshauptversammlung.An der Fortbildungsfahrt für Vorstandsmitglieder zur Landesgartenschau in Bayreuth war keiner von unserem Verein dabei , da am diesem Termin unsere Feuerwehr ihr Fest feierte. Im Vereinskasten im Torbogen wurden ständig die Termine und Veranstaltungen, sowie auch die überörtlichen Veranstaltungen bekannt gegeben.

An weiteren Vereinsaktivitäten war im Jahr 2016 auch  wieder einiges geboten.

Wir haben wieder unsere Palmbüschel für den Palmsonntagsgottesdienst gebunden; diese wurden dann den Kirchenbesuchern gegen eine Spende angeboten. Wir binden immer so um die 120 Palmbüschel.  Die Einnahmen und die Verwendung gibt der Kassier im Kassenbericht bekannt. Die Planungen und Vorbereitungen der beiden Feuerwehrfeste  kosteten doch Zeit und Mühe, bis alles so geplant und organisiert war, wie wir es uns vorgestellt haben.

So wollten wir am Umzug in Sulzdorf mit 15 Teilnehmern antreten. Das Wägelchen war geschmückt und hergerichtet, aber das Wetter spielt absolut nicht mit. Da dann doch zum Umzug aufgestellt wurde, dann aber  es einen gehörigen Wolkenbruch gab wurden alle naß und das Fest war gelaufen. Selbst unsere schönen Blumen hat es sehr mitgenommen.

Dafür war das Fest in Kaisheim besser, hier hatten wir an allen Tagen schönes Wetter, und der Umzug konnte auch wie geplant stattfinden. Wir nahmen am Umzug mit 21 Teilnehmern, und unseren Wagen teil. Zum Umzug kam sogar die Rosenkönigin Jessica Häfele und begleitete uns. Das Freude uns sehr und wir bedankenden uns dafür. Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes erwähnte die Rosenkönigin dies als besonderes Ereignis, da sie als Rosenkönigin sonst keinen solchen Einsatz hatte.

Das Fronleichnamsfest ist zwischenzeitlich für uns ein gesetzter Termin. Das Aufstellen und Schmücken des Altares gehört bereits zum festen Bestandteil unseres Vereins. Im Jahr 2014 konnten wir den Altar, bedingt durch Bauarbeiten, nicht am üblichen Platz aufbauen. Wir haben aber einen Ausweichplatz am Gitter des „Oberpfarrer Lang Platzes“ gefunden.

Im Ferienprogramm im Jahr 2017hatten wir dieses mal etwas zum Basteln angeboten. Wir bastelten mit den Kindern eine Spinnenrute. Der Andrang war Gott sei Danke nicht so groß sonst hätten wir Übersunden machen müssen, da das Binden des Netztes doch etwas mehr Zeit in Anspruch nahm als geplant. Die Kinder erlebten einen sehr interessanten Nachmittag. Sie waren auch mit großem Eifer dabei. Besonders das Herumtoben nach dem offiziellen Teil ist immer sehr schön für die Kinder.

Zu Mariä Himmelfahrt wurden am 14. August auf dem Gelände der JVA-Gärtnerei wieder Kräuterbüschel gebunden und den Kirchenbesuchern am 15. August angeboten. Es waren so ca. 150 Stück, und sie wurden wieder gut angenommen.

Der Erntedankaltar wurde heuer wieder an 3 Stellen in unserem Gotteshaus aufgebaut. Ich glaube, auch das ist uns wieder ganz gut gelungen. Auch im Jahr 2017 haben Teile des Altares eine zweite Verwendung in der Förderschule gefunden. Der Lehrer, Herr Auchtor, bedankte sich recht herzlich beim Verein.

Am Vereinsvergleichsschießen haben wir wieder teilgenommen.

Bei den Vereinsgesprächen im November für die Kaisheimer Vereine,  und später dann für alle Vereine in der Marktgemeinde,  waren wir auch immer dabei.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen für die Pflegearbeiten am Denkmal beim Raab und an sonstigen Anlagen. Ich habe keine Stundenanzahl von den Helfern erhalten, wie viele sie für den Verein im Einsatz waren. Wir richteten das Denkmal für den Umzug und nochmals  im Herbst her. Es muß immer wieder gepflegt werden, sonst verwildert es.

Am Weihnachtsmarkt gab es wieder das übliche Programm.

Zum Schluss natürlich auch einen recht herzlichen Dank an alle Helfer während des ganzen Jahres. Ich verzichte auf persönliche Nennungen,  damit ich niemanden vergesse.

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